Altlandsberg

U Bhf Lichtenberg 200+
Der öffentliche Verkehrsraum
ist das Gesicht der Stadt.
 
· Gegenwärtig durchqueren mehr als 600
LKW/Woche die Altstadt
(1. Ergebnis unserer Aktionen,
 seit Ende Dez. 2011 -> LKW-Fahrverbot)
 
· Tempolimits werden nicht eingehalten
 
· Unsere Sicherheit und Gesundheit sind gefährdet
 
· Unsere Steuergelder werden verschwendet,
denn die mit öffentlichen Fördergeldern sanierten Gebäude werden geschädigt
 
Wir setzen uns ein:
 
· für eine Verkehrsplanung zur Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität
 
· für die Entfernung des durchfahrenden
LKW-Verkehrs aus der Altstadt
 
· für sofortige Maßnahmen zur Durchsetzung der Tempolimits in der Altstadt
 
Wir fordern
 
· die Bürgerbeteiligung in den frühesten Phasen der Entscheidungsfindung und bei der Entwicklung
aktueller und zukünftiger Vorhaben der Stadtentwicklung
 
· LKW sofort raus aus der Altstadt
 
· Barrierefreiheit, dazu der Link zur Web-Site unserer Mitaktivistin Margot Pietsch:
www.altlandsberg-stolpersteine.de
 
· wenn die Stadt eine neue Verkehrsraumplanung will, dann doch nachhaltig mit angemessenen Verkehrsabläufen zur Verbesserung unserer
Lebens- und Wohnqualität
 
· umfassende Informationsveranstaltungen
durch den Bürgermeister zu allen Planungsphasen der Instandsetzungsplanung der Altstadtstraßen
 
Wer sind wir?
 
Bürgerinitiative
Lebenswerte Altstadt Altlandsberg
 
Sprecherrat:
· Eva-Maria Birghan - Dipl.-Verw.-Wirt.(FH), Anwohner
· Dieter Stingl - Bauingenieur, Anwohner
· Dirk Dalichow - Bauingenieur, Anwohner
· Ernst Felsch - Ingenieur, Anwohner
· Peter Müller - Dipl.-Ing. Hochbauplanung, Anwohner
 
Haben wir Ihr Interresse geweckt?
Als gemeinnütziger Verein ohne öffentliche Zuwendungen sind wir für jede Spende sehr dankbar:
BI „Lebenswerte Altstadt Altlandsberg“
Sparkasse Märkisch Oderland
BLZ: 170 540 40
Kto.: 101 405 6 779

 
Machen Sie mit, schreiben Sie uns einfach eine email:
info@lebenswertes-altlandsberg.de
oder Tel. 033438-64450, Fu. 0151 19358002
 
Street-01
 
Bürger, Euer Recht auf Beteiligung
 
bei der Entwicklung unserer Stadt,
 
rechtlich gesichert durch die
 
Kommunalverfassung d. Landes
 
Brandenburg, §§13-15
 
 
 
Gemeinsam engagiert statt einsam frustriert...
 
 
 
...wir rufen alle interessierten
Bürger auf, (mit)gestaltet unsere Stadt! 
 
 
 
Wann & Wo:
04.06.2012 um (jetzt NEU)->19.00 Uhr
 
 
 
in Altlandsberg, Berliner Allee 18, Haus der Generationen  (Hintereingang)
 
 
 
 
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Aktuelle Themen:
  1. Aktueller Stand zu unserem Entwurf einer neuen Einwohnerbeteiligungssatzung.
  2. Informationen und Diskussion zu aktuellen Sitzungen der Ausschüsse und der SVV.
  3. Diskussion zu Anliegen und Probleme unserer Bürger.
WANN:
Jeden ersten Montag im Monat, 19.00Uhr
 
WO:
Altlandsberg, Berliner Allee 18, Haus der Generationen
 
Bitte bleiben Sie weiter so aktiv bei uns!
 
! NICHT VERGESSEN !
 
Beschluss 035/11- Teileinziehung LKW-Verkehr:
 
Abstimmungsergebnis SVV vom 28.04.2011:
 
 7-Ja, 5-Nein, 1-Enthaltung
 
Unsere Aktion “LKW raus aus der Altstadt” hat sich gelohnt!
 
Ein erster Erfolg für unsere BI!
 
! NICHT VERGESSEN !
 

       

Der folgende Artikel ist vor mehr als 8 Jahren, am 19. Dezember 2003 im Altlandsberger Stadtmagazin veröffentlicht worden. Der Gedanke bleibt aber immer noch aktuell).

"Nach der Wahl ist vor der Wahl ODER umgekehrt?”

Die Chance zur Mitgestaltung an politischen und gesellschaftlichen Prozessen unserer Stadt haben verschiedene neue Bewerber wahrgenommen – vielen Dank für Ihren Mut und Ihr Ja.

Auch wenn es für den Einen oder Anderen noch nicht so erfolgreich war, beim nächsten Mal kann die Entscheidung der Bürger schon anders aussehen.

Dazu allerdings bedarf es auch mehr Eigeninteresse unserer Bürger.

Fragen Sie sich doch selbst mal „Wie oft habe ich schon an einer Ausschusssitzung oder Orstbeirats- und Stadtverordnetenversammlung teilgenommen?”

„Weiß ich wie sich mein gewählter Kandidat engagiert und ob er wirklich meine Interessen vertritt bzw. sein Wahlversprechen einhält?“

Worte können sehr schön und gewandt sein, aber sie helfen nur oberflächlich. Fordern Sie Ihre Wahlkandidaten aber unterstützen Sie diese auch, denn schließlich besteht die Stadt aus 6.732 Wahlberechtigten.

Also liebe Bürgerinnen und Bürger: Kritik nur in den eigenen vier Wänden reicht einfach nicht aus und bringt nur innerliches Unwohlsein.

Lassen Sie uns zukünftig unsere Anforderungen, Kritiken und Fragen in entsprechender Form artikulieren und konsequent bis zum Schluss verfolgen, was daraus geworden ist, denn vor der Wahl ist nach der Wahl. S. Stähr"

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